Servus adam,
adam hat geschrieben:
Eine Klippe vom 3 Kreuzerstück wurde bei ihm nicht beschrieben.
Nun, das bei
Gummerer weder diese Klippe, noch der Stempel (ev. Stempelkopplung) nicht aufscheint, ist nicht unbedingt verwunderlich, Sie war Ihm bei Herausgabe seines Werkes 1982 einfach nicht bekannt.
Es gibt, wie Du sicher weißt, eine weitere Abhandlung zu den Brixner Münzen von
Gilbert Durst (
Tausend Jahre Brixner Raritäten – Corpus Nummorum Brixiensum 1981).
Ob sich da andere Erkenntnisse auftun, kann ich nicht sagen, da ich dieses Buch noch nicht kenne.
Zu Gummerer muß man sagen, das seine Abhandlung bezüglich der mittelalterlichen Prägungen des Bistums Brixen (der echten Prägungen Brixens) komplett überholt sind.
Hier muß man allen Interessierten das Werk von
Helmut Rizzolli und Armin Torggler (
Die Münzstätte Brixen und Innsbruck im Augsburger Währungsraum) empfehlen.
Kann man übrigens kostenfrei im Internet herunterladen.