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BeitragVerfasst: 30. Okt 2009, 20:30 
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Liebe Forengemeinde :alarm:

Damit sich die angehende Herbstmüdigkeit nicht allzustark ausbreitet, möchte ich wieder einen "neuen" Kaiser und dessen Gemahlin ins Rennen schicken :!:

Publius Licinius VALERIANUS oo Egnatia MARINIANA

Angeblich um das Jahr 200 wurde Valerianus geboren , gestorben um 260 in Gundischapur (Persien) !
Ihnen wurden 2 Söhne geboren, wobei der Eine, GALLIENUS in weiterer Folge seinen Vater bei den Regierungsgeschäften unterstützen sollte.

Zum erstenmal tritt Valerianus 238 politisch in Erscheinung, als er im "6 Kaiser"Jahr das Konsulat und das Amt des " princeps senatus" bekleidete.
253 wurde er von eigenen Truppen, in der Nähe von Spoleto zum Kaiser ausgerufen.
Zuvor hatte ihn der amtierende Kaiser Trebonianus Gallus zur Hilfe gereufen, der aber bei der Revolte des Aemilianus ermordet wurde.
Aemilianus wurde aber seinerseits noch vor Beginn der Kampfhandlungen von eigenen Soldaten ermordet, und somit war der Weg für Valerianus frei.
Auch ein gewisser Silbannacus wurde aus dem Weg geräumt und die Bestätigung des Valerianus als Kaiser des römischen Reiches in Rom, stand nichts mehr im Wege.
Innen - wie außenpolitisch war die damalige Lage alles andere als einfach zu meistern.

Über Valerians Beziehungen zum römischen Senat ist wenig bekannt. Doch spielten Senatoren in dieser Zeit schon längst keine wichtige Rolle mehr in der Regierungspraxis. In Rom selbst wurde durch den Abzug der Prätorianergarde sowie durch die Abwesenheit des Kaisers, der sich fast andauernd auf Feldzügen aufhielt, das Gleichgewicht zwischen Senat, Volk, Kaiser und Garde jedoch sehr wahrscheinlich gestört. Die wirtschaftlichen, vor allem finanziellen Probleme zwangen Valerian offenbar dazu, den Silbergehalt der Münzen zu verringern.
Gallienus wurde wahrscheinlich schon im Sommer 253 zum gleichberechtigten Mitkaiser erhoben.Ihm wurde der Westen zugewiesen, während Valerian sich um den Osten kümmerte und im Herbst des Jahres 256 wurde Valerian junior, der älteste Sohn des Gallienus und ein Enkel Valerians zum Caesar erhoben. Nach seinem frühen Tod folgte ihm 258 Saloninus, ein weiterer Sohn des Gallienus, nach.
Am 1. Januar 257 übernahmen Valerian und Gallienus in Rom das Konsulat :!:
In Valerians Regierungszeit kam es auch zu einer Welle der Christenverfolgungen, obwohl sich der Kaiser zu Beginn tolerant zeigte. 257 verschärfte Valerian jedoch seine Religionspolitik mit einem generellen Versammlungsverbot für Christen, 258 kam es zu Verhaftungen und Hinrichtungen von Bischöfen. Offenbar zielten Valerians Maßnahmen auf die Führungsspitze der Kirche: Unter anderem erlitten dabei Cyprian von Karthago und Laurentius von Rom den Märtyrertod.
Wahrscheinlich lagen dem Vorgehen des Kaisers aber religiöse Motive zugrunde, so die Vorstellung, dass Rom die traditionellen Götter zufriedenstellen musste, um das Wohlergehen des Reiches zu garantieren. Hinzu kam womöglich auch eine christenfeindliche Stimmung am Hof und/oder in der Bevölkerung. Doch schon Valerians Sohn Gallienus beendete die Christenverfolgung, die wohl auch in den Provinzen mit unterschiedlicher Intensität ausgeführt worden war.
Außenpolitisch gab es in der Regierungszeit des Valerianus jede Menge schwierige Situationen zu meistern, denn die Grenzen des Reiches wurden sowohl von Germanen, wie Goten und den Persern unter ihren König Shapur I bedroht.
Bis zum Jahr 257 war das Kriegsglück dem Kaiser treu.
Es gelang ihm Uranius Antoninus, den "Priesterkönig" Edessas niederzuwerfen, in Cappadocia konnten die Goten erfolgreich an der Plünderung der Provinzen gehindert werden und auch die Perser wurden in Schach gehalten, denn man nimmt an, daß es noch einmal den Römern gelang die strategisch wichtige Feste" Dura Europos" unter ihre Kontrolle zu bringen.
257 wurden die Siege des Valerianus auf Münzen verewigt, erselbst als RECTOR ORBIS dargestellt und gefeiert. Doch ab da verließ ihm das Glück und es kam in weiterer Folge nach harten Kämpfen mit den Persern im Frühsommer 260 bei Edessa zur Katastrophe für die römische Armee:
Hierzu ein Auszug aus Schapurs "Res Gestae Divi Saporis":
<< Im dritten Feldzug, als wir gegen Karrhai und Edessa vorstießen und Karrhai und Edessa belagerten, da marschierte Kaiser Valerian gegen uns, und es war mit ihm eine Heeresmacht von 70.000 Mann. Und auf der jenseitigen Seite von Karrhai und Edessa hat mit Kaiser Valerian eine große Schlacht für Uns stattgefunden, und Wir nahmen Kaiser Valerian mit eigenen Händen gefangen und die Übrigen, den Prätorianerpräfekten und Senatoren und Offiziere, alle welche auch immer Führer jener Heeresmacht waren, alle diese ergriffen Wir mit den Händen und deportierten sie in die Persis >>
Als Valerian schließlich in Gundishapur starb (das genaue Todesdatum ist unbekannt), wurde ihm angeblich die Haut abgezogen. Diese sollen die Perser dann mit Zinnober gefärbt und in einem Tempel als unverhohlene Warnung an Rom aufgehängt haben.

Eutropius zitiert in seinem Werk: BREVIARIUM LIBER NONUS

<< 7. Hierauf wurde Licinius Valerianus, der in Raetien und Noricum befehligte, vom Heer zum Imperator und bald darauf zum Augustus erhoben. Auch Gallienus (der Sohn des Valerianus) wurde in Rom vom Senat als Caesar begrüßt. Die Regierung dieser Männer war für den römischen Namen nachteilig und beinahe verderblich, entweder in Folge des Missgeschicks oder der Untüchtigkeit dieser Regenten. Die Germanen drangen bis Ravenna. Valerianus wurde in einem Krieg in Mesopotamien von dem persischen König Sapor geschlagen. Bald geriet er sogar in Gefangenschaft (260) und brachte in Parthien in schmählicher Sklaverei sein Alter hin >>

Dass die Gefangennahme und die Vernichtung der "Ostarmee" ein Riesenschock für das Imperium gewesen sein mußte, zeigt die Tatsache, daß die komplette Ostverteidigung des Reiches zusammenbrach. Die Perser jedoch zogen daraus fast keinen politischen Nutzen.
Bemerkenswert ist die Tatsache, daß offenbar kein Versuch unternommen wurde, Valerianus aus der Gefangenschaft zu befreien.
Es gelang Gallienus mit einiger Mühe die Lage langsamst zu stabilisieren, jedoch konnte der neue Alleinkaiser weder die Bildung des Gallischen Sonderreiches im Westen, als auch die Erstarkung Palmyras verhindern. (Quelle: WiKipedia und Verwendung der Übrsetzung von gottwein.de)

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Ich hoffe ihr seid beim Lesen nicht schon eingeschlafen :D , denn hier möchte ich Euch das erste Münzerl des Valerianus vorstellen:

Zitat:
AE27 // BITHYNIA ET PONTUS - NEOCAESAREA

A) AV K ΠΟΛIKO VAΛΛEPIANOC
Drapierte, gepanzerte Büste mit Strahlenkrone nach rechts

R) KOI ΠONT MHTNEOKAICA ET PQB
Preisurne mit Kranz herum

Gewicht:12,48g
Ø: 27mm
Referenz: vgl.: SEAR/4424;vgl: SNG von Aulock 6770
gepr.: PQB = Jahr 192 der Provinzaera = Jahr 255/256


Dateianhang:
ValerianusI-AE27-NEOCAESAREA-PreisunrneKranz-vglSEAR4424.jpg
ValerianusI-AE27-NEOCAESAREA-PreisunrneKranz-vglSEAR4424.jpg [ 113.1 KiB | 7976-mal betrachtet ]


Liebe Grüße
Gerhard

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Zuletzt geändert von sulcipius am 31. Okt 2009, 10:20, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 30. Okt 2009, 22:38 
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Ein nicht besonders schöner aber seltener Valerian-Antoninian:

Bild

Valerian I., Billon-Antoninianus, 2,81 g., 18-21 mm, mint of Rome, 255-260 AD.
Obv.: IMP C P [LIC VAL]ERIANVS P F AVG , Radiate, draped and cuirassed bust right.
Rev.: VICTORIA GERM , Victory standing l., her right hand resting on shield, her left hand holding palm branch.
Göbl 83c, pl. 13 ; RIC - ; Cunetio Hoard 501 (3 specimens).

Curtis Clay: Göbl cites three examples from a single die pair in Cunetio Hoard 501 and comments, "Apparently a die engraver's mixup: the type was intended for the legend VICTORIA AVGG, but VICTORIA GERM was mistakenly engraved instead."
This coin also appears to be from the same pair of dies.

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BeitragVerfasst: 30. Okt 2009, 22:59 
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Klasse Münze lieber Arminius !

So eine Reversseite beim Valerian, obwohl er ja fast nur im Osten war, ist echt bemerkenswert :o

Ich möchte den heutigen Tag mit der Vorstellung dieses Antoninians beschließen:

Zitat:
Antoninian / ANTIOCHIA (?)

A) IMP C P LIC VALERIANVS AVG
Drapierte, Büste mit Strahlenkrone nach rechts

R) RESTITVT GERNER HVMANI
Kaiser geht nach rechts, hält Globus und hebt Hand

Gewicht:4,1g
Ø:26mm
Referenz: RIC V/I/220 gibt als Münzstätte VIMINACIUM an
Göbl: 1564a gibt als Münzstätte ANTIOCHIA an
SEAR:9966 gibt als Münzstätte ANTIOCHIA an

Dateianhang:
ValerianusI-Ant-RESTITVTGERNERHVMANI-RIC220.jpg
ValerianusI-Ant-RESTITVTGERNERHVMANI-RIC220.jpg [ 105.52 KiB | 7956-mal betrachtet ]


Liebe Grüße und Gute Nacht allseits
Gerhard

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BeitragVerfasst: 31. Okt 2009, 07:58 
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Hallo Forenfreunde,
dachte schon, dass bei den Antikensammlern und -freunden die "Herbstmüdigkeit" nahtlos in den Winterschlaf überginge. Umso mehr freut es mich, dass gerade das 3. Jh. n. Chr. hier wieder ausfühlich (und mit Hintergrundinformationen gespickt) thematisiert wird. Diese Epoche wurde allzu lange sowohl von Sammlern als auch Wissenschaftlern sträflich vernachlässsigt (von Ausnahmen natürlich abgesehen). Tatsächlich vermögen gerade Münzen unglaublich viel zur Aufhellung dieser höchst spannenden aber insgesamt sehr quellenarmen Übergangsepoche vom Prinzipat zur Spätantike beizusteuern. Dies berifft sowohl die Reichsmünzen als auch (und ganz besonders) die städtischen Gepräge. Natürlich ist mir klar, dass ich Euch damit keine Neuigkeiten verkünde. Nicht nur wegen der ungewöhnlich reichhaltigen Literaturangaben weise ich immer wieder gerne hin auf das neue zweibändige Werk von K.-P. Johne u.a. (Hg.), Die Zeit der Soldatenkaiser, Berlin 2008 (wegen des hohen Preises allerdings nur für ausgesprochene Spezialisten zur Anschaffung empfohlen), Literaturverzeichnis S. 1209-1358!
Liebe Grüße Laterarius


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BeitragVerfasst: 31. Okt 2009, 10:37 
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Lieber Lateriarius!

Wie hoch ist denn in etwa der Anschaffungspreis?

Wie Du richtig erwähnt hast, diese Epoche ist eine der Interessantesten in der Römischen Geschichte.

Man muß aber , was antike Quellen betrifft extrem vorsichtig sein :idea:
Um so mehr danke ich Dir für diesen Buchtip!

Hier gebe ich einmal ein kurzes Beispiel , welches untermauern soll wie schwer es ist aus der Literatur Fakten und Daten dieser Zeit zu rekonstruieren.

http://www.humanities.uci.edu/sasanika/ ... nhofen.pdf

Die HISTORIA AUGUSTA kann man für diesen Zeitraum fast vergessen, denn sie erfindet einfach Geschehnisse, ignoriert andere ,....
Eutropius, den ich oben zitiert habe, widmet dieser Epoche einen kurzen, lapidaren Absatz.
Johannes Zonaras , ein byzantinischer Geschichtsschreiber verwendet bis dato nicht auffindbare Quellen und die christlichen Geschichtsschreiber (Laktanz,....), die darf man auch getrost schnell überblättern, denn wegen der Christenverfolgungen des Kaisers, geben sie kein objektives Urteil ab, sondern verzerren vielmals die Geschehnisse.
Das Werk von Nikostratos v. Trapazunt , welches genau diesen Zeitraum behandelt haben soll ist im Laufe der Geschichte leider verlorengegangen :!:

Für uns Numismatisch Interessierte, sei noch angemerkt, den RIC, kann man leider für diese Zeit ins Eck stellen, er dient höchstens zur allgemeinen Bestimmungshilfe, bzw Orientierung. Anbei zwei sehr hilfreiche Links, zur Bestimmung der Münzen dieser Zeit:

http://mk.shahrazad.net/gallienus/
http://www258.pair.com/denarius/coinage.htm

Liebe Grüße
Gerhard

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Zuletzt geändert von sulcipius am 31. Okt 2009, 11:25, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 31. Okt 2009, 11:23 
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Zitat:
Antoninian // MEDIOLANUM (?) / VIMINACIUM (?)

A) IMP VALERIANVS P AVG
Drapierte,gepanzerte Büste mit Strahlenkrone nach rechts

R) FIDES MILITVM
Fides steht nach rechts, hält Standarte und Feldzeichen quer

Gewicht:4,1g
Ø: 23mm
Referenz: RIC V/I/241;Göbl: 0807d


Dateianhang:
ValerianusI-Ant-FIDES-RIC241.jpg
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Liebe Grüße
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BeitragVerfasst: 31. Okt 2009, 11:37 
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Da hätt ich auch einen Antoninian beizutragen,
finde ihn für Östliche verhältnisse äusserst hübsch :)

Antoninianus
OV: Radiate, draped and cuirassed bust to right
Leg: IMP C P LIC VALERIANVS PF AVG
RV: Female ( Oriens ) stg. right presenting wreath to the Emperor standing left with spear obove them Star
Antioch
RIC 287


Grüsse
Simon


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BeitragVerfasst: 31. Okt 2009, 11:57 
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Hallo Sulcipius,
"Die Zeit der Soldatenkaiser" kostet neu 178 Euro. Gebraucht ist es natürlich preiswerter zu bekommen, im Moment z.B. bei Amazon für 134 Euro. Trotzdem natürlich eine Menge Geld - aber auch viel Buch. Ich habe es vor einigen Monaten gekauft. Allerdings bin ich aus diversen Gründen nicht mit "normalen" Maßstäben zu messen. Meine Bibliophilie nimmt gelegentlich neurotische Züge an, zudem ist sie kombiniert mit einer Internetphobie :lol: .
Beste Grüße
Laterarius


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BeitragVerfasst: 31. Okt 2009, 13:02 
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Laterarius hat geschrieben:
Hallo Sulcipius,
"Die Zeit der Soldatenkaiser" kostet neu 178 Euro. Gebraucht ist es natürlich preiswerter zu bekommen, im Moment z.B. bei Amazon für 134 Euro. Trotzdem natürlich eine Menge Geld - aber auch viel Buch. Ich habe es vor einigen Monaten gekauft. Allerdings bin ich aus diversen Gründen nicht mit "normalen" Maßstäben zu messen. Meine Bibliophilie nimmt gelegentlich neurotische Züge an, zudem ist sie kombiniert mit einer Internetphobie :lol: .
Beste Grüße
Laterarius


Lieber Laterarius,
Naja teuer schon, aber auch wieder nicht, kommt auf den Standpunkt an ;)
Ach und daß man sich mal Dies oder Jenes gönnt, wo Andere sich auf die Strin schlagen würden, gehört doch fast schon bei unserem Hobby dazu :D
Und Internetphobie? Wowo sowas gibt es :hide: :)
Wie gesagt besten Dank, ich werd mal gucken, ob ich es wo neu bekommen, das ist nämlich so MEIN Tick, Sachen möglichst neu erwerben zu müssen :oops:
Liebe Grüße
Gerhard

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BeitragVerfasst: 31. Okt 2009, 14:51 
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Lieber Gerhard,
wenn Du Artikel möglichst "neu" erwerben willst, so frage ich mich, wie Du das bei antiken Münzen handhabst? :lol:
Beste Grüße
Laterarius


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