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 Betreff des Beitrags: Re: Österreichische Brakteaten
BeitragVerfasst: 4. Mär 2020, 12:35 
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Hofrat
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rainschnarcher hat geschrieben:
Krauland schreibt von Koch ab (Die Münzstätte Völkermarkt Nr. 28)
....oder in der politisch korrekten Sprache der heutigen Zeit:
    KRAULAND zitiert KOCH wörtlich und teilt somit seine Meinung :lol:

Dasselbe gilt auch für meinen zuvor gezeigten C c 7.

Bei deinem C c 25, den ich bereits in Händen halten durfte und der auch zweifellos ein "richtiger Brakteat" und kein C f 1 ist, hat sich KOCH im CNA 1 auch noch nicht genau festgelegt und das Stück in die Gruppe ca.1275 - gegen 1290 gereiht. Hierzu führt er Ottokar II., Philipp von Kärnten, Albrecht und Rudolf von Habsburg, aber auch Meinhard II. von Görz als Prägeherrn an. Obwohl hier die achtblättrige Rosette, die auf einigen "sprechenden" Görzer Münzen eindeutig zugeordnet ist, praktisch identisch ist. Auch hier ist Krauland noch mehr als vorsichtig:
Zitat:
CNA C c 5, S. 155. Das Münzbild und auch spätere Adlerdarstellungen auf bestimmten Brakteaten könnten auf Meinhard II. von Görz hinweisen.

RIZZOLLI ist der einzige, der hier Tacheles redet und im CNTM1 auf der Seite 175 eindeutig von
    Görzer Denaren nach Friesacher Schlag
spricht, sowohl beim Brakteaten als auch beim zweiseitigen Pfennig aus Obervellach (mit fraglicher Münzstätte?).

hexaeder

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 Betreff des Beitrags: Re: Österreichische Brakteaten
BeitragVerfasst: 5. Mär 2020, 20:09 
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Hofrat
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Geschätzte Freunde mittelalterlicher Gepräge,

bei den Völkermarkter Brakteaten C c 29 (Adler nach rechts blickend) und C c 30 (Adler nach links blickend) hat sich KOCH 1994 im CNA 1 auch noch nicht genau festgelegt und beide Belege in die Gruppe ca.1275 - gegen 1290 gereiht. Hierzu führt er Ottokar II., Philipp von Kärnten, Albrecht und Rudolf von Habsburg, aber auch Meinhard II. von Görz als Prägeherrn an.

RIZZOLLI legt sich aber bereits 1991 auch bei diesen beiden Stücken genau fest und schreibt im CNTM1 auf Seite 181 zu Abb.48 folgenden Text:
Zitat:
Seit dem Jahre 1286 war Meinhard II. von Tirol auch Herzog von Kärnten. In der dortigen Münzstätte Völkermarkt wurde ein Brakteat nach Friesacher Schlag ausgebracht, der das kaiserliche Wappentier, wie es auf den Meraner Adlergroschen zu sehen ist, in künstlerisch besonders gelungener Weise (C c 30) zeigt; ein anderer Brakteat (C c 29) weist den Tiroler Adler auf.
RIZZOLLI legt diese beiden Stücke eindeutig zu Meinhard II. von Görz! KOCH teilt seine Meinung aber drei Jahre später scheinbar noch nicht?

Beim C c 29 und C c 30 übernimmt Elfriede KRAULAND nicht die Meinung von KOCH und ordnet die Stücke ebenfalls wahrscheinlich Meinhard II. von Görz -Tirol (ca. nach 1286) zu.

Da mir der C c 30 leider noch immer fehlt, habe ich nochmals das Foto von Jetonicus hochgeladen.

hexaeder


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C c 29 Völkermarkt Hexaeder.jpg
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 Betreff des Beitrags: Re: Österreichische Brakteaten
BeitragVerfasst: 6. Mär 2020, 08:11 
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Hofrat
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Auch der C c 31 Brakteat steht im CNA1 bei KOCH in die Gruppe ca.1275 - gegen 1290 gereiht. Ottokar II., Philipp von Kärnten, Albrecht und Rudolf von Habsburg, aber auch Meinhard II. von Görz führt er als mögliche als Prägeherrn an.
Zitat:
C c 31) Aufgerichteter Panther n. l., rechts ein Turm.
Während ich bei RIZZOLLI dieses Stück nicht finden konnte, wird Elfriede KRAULAND in ihrer Arbeit "Die Münzstätte Völkermarkt" bei diesen Beleg auf Seite 183 unter Punkt 34. schon deutlich konkreter in der Zuordnung:
Zitat:
34.
Avers: Aufgerichteter Panther nach links, rechts dahinter ein kleiner Turm. Zwei Wulstkreise.
Abb.36, Tafel I
Zitat:
Münzherr wahrscheinlich Meinhard II. von Görz-Tirol (ca. nach 1286)
Auf vielen Silber- und Goldmünzen, die den Herrn von Görz zugeteilt werden findet sich auch ein aufgerichtetes Raubtier nach links. An sich sollte es sich hier aber um einen Löwen handeln. Mein unten gezeigtes C c 31 Exemplar habe ich von einem alteingesessenen Münzhändler bekommen. Am Etikett war es Rudolf von Habsburg zugeordnet. Tatsächlich hat der Drache am Wiener Pfennig B 188 vom Stil her schon eine gewisse Ähnlichkeit mit dem "aufgerichteten Panther" am C c 31.
Ob es sich um einen Panther, Wolf, Löwen oder Drachen handelt ist auf den vereinfachten Darstellungen vieler Mittelaltermünzen nicht immer mit Gewissheit zu sagen.

Jetzt bin ich schon neugierig, ob da nicht von rainschnarcher noch ein weiteres Stück kommt, das wir bisher hier noch nicht hatten? ;)

hexaeder


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0420 CNA Cc31 hexaeder.jpg
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 Betreff des Beitrags: Re: Österreichische Brakteaten
BeitragVerfasst: 6. Mär 2020, 11:39 
Lieber hexaeder und Münzfreunde,

natürlich kommt da noch das angekündigte Stück.

Es ist ein Brakteat aus Völkermarkt (CNA Cc23), der möglicherweise Meinhard II. zuzuordnen ist.
Rizzolli hat sich bereit erklärt eine wissenschaftliche Studie zu diesem Stück zu erstellen.
Ich werde natürlich bei Vorliegen des Ergebnisses hier berichten.

Gew.:0,82g , Dm.: 20/21,5mm

Lg.
rainschnarcher


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 Betreff des Beitrags: Re: Österreichische Brakteaten
BeitragVerfasst: 6. Mär 2020, 15:11 
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Wirklicher Hofrat
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Liebe Freunde,
diese Stücke sind einfach zum Verlieben - leider nur für mich und nicht für meine Brieftasche. Aber es freut mich wirklich, dass mein Beitrag, der nun schon einige Jährchen auf dem Buckel hat noch immer so großen Anklang findet und ständig neue Beispiele hervorzaubert.
Herzlichen Dank allen, die da mitgestaltet haben.
OTAKAR

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Nütze das Leben! Es ist schon später als du denkst!


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 Betreff des Beitrags: Re: Österreichische Brakteaten
BeitragVerfasst: 10. Mär 2020, 15:20 
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Hofrat
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otakar hat geschrieben:
.......diese Stücke sind einfach zum Verlieben - leider nur für mich und nicht für meine Brieftasche....
Mein C c 7 und der C c 23 von rainschnarcher haben sich durchaus in erhofften Grenzen gehalten und wären auch locker für dich und deine Brieftasche kein Problem gewesen. Da habe ich schon wesentlich teurere Brakteaten erstanden, die nicht so selten waren.
Anders sah es jedoch beim jenem im CNA 1 nicht edierten Stück aus, welches Elfriede KRAULAND in "Die Münzstätte zu Völkermarkt" auf der Seite 189, Tafel I, Abb.15 oder im Großformat auf Seite 191, Tafel III, Abb. IX zeigt. Beschrieben auf Seite 181 unter 14. Ineditum. Dieses Stück passte mit über zweieinhalb tausend Euro dann doch nicht mehr in jede Brieftasche! :shock:
Da die Vermutung nahe liegt, dass dieses Traumstück entweder nach Wien oder nach Kärnten gegangen ist, will ich als Bild hier absichtlich das Stück aus dem Katalog von Grauland zeigen und nicht jenes aus der Auktion.
Ja, der Neid könnte einem fressen....... :headbang: aber der Markt bestimmt schließlich den Preis und den Zuschlag bekommt der Höchstbieter! :? Und wenn sich zwei streiten, dann freut sich der Einlieferer! :mrgreen:
hexaeder


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Krauland Abb. 15, Tafel I, Seite 189 oder Abb. IX, Tafel III, Seite 191.JPG
Krauland Abb. 15, Tafel I, Seite 189 oder Abb. IX, Tafel III, Seite 191.JPG [ 107.32 KiB | 2150-mal betrachtet ]

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 Betreff des Beitrags: Re: Österreichische Brakteaten
BeitragVerfasst: 11. Mär 2020, 17:09 
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Sehr interessant ist auch die Tatsache, dass einige Brakteaten aus Völkermarkt ihre Doppelgänger bei den zweiseitigen Pfennigen aus St. Veit haben.

Hier einige Beispiele:

C c 7 hat das Prägebild von C b 27
C c 8 hat das Prägebild von C b 28
C c 12 hat das Prägebild von C b 34
C c 15 hat das Prägebild von C b 41
C c 22 hat das Prägebild von C b 44

Habe euch als Beispiel einen C c 7 verglichen mit C b 27, C b 27 a und C b 27 b. Genau entsprechen würde der normale C b 27, denn die Variante a) hat je einen Punkt beiderseits des Engelkopfes und b) statt der Punkte kleine Rosetten. Der Pfennig hätte auch den doppelten Wulstkreis.

Leider kann ich nur die Bilder im CNA vergleichen, denn dort wo ich den Brakteaten habe, fehlt mir der Pfennig und wo ich den Pfennig habe, da fehlt mir der Brakteat. Ein 1:1-Verrgleich wäre aber sehr interessant, denn vielleicht sind es sogar die selben Stempel?

hexaeder


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Vergleich C c 7 CNA 1- Original webNC.jpg
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Vergleich C b 27 CNA mit C c 7 Original webNC.JPG
Vergleich C b 27 CNA mit C c 7 Original webNC.JPG [ 120.01 KiB | 2118-mal betrachtet ]

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 Betreff des Beitrags: Re: Österreichische Brakteaten
BeitragVerfasst: 16. Mär 2020, 12:54 
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Hofrat
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Rainschnarcher war so zuvorkommend und hat mit ein altes Foto von einem schönen CNA1 C b 27 zukommen lassen.
Das Stück stammt aus der Lanz Auktion 122, Los 1613, vom 22 Nov. 2004.
Hier die originale Lanz-Beschreibung:
Zitat:
Lot description: RöMISCH - DEUTSCHES REICH, WELTLICHE HERREN, Kärnten, Ulrich III., 1256 - 1269. Schätzpreis-Estimation: EUR 100,- , Zuschlag: EUR 160.- , d=20 mm, Pfennig, St. Veit. Engelsbrustbild über Zinnensparren mit Stern. Rs: Panther links im Schriftkreis. L Fr. 218, CNA Cb27. 0,83g. Selten. Vorzüglich. Koch vermerkt zu Recht, Lanz (55-856) glaubt einen Löwen zu sehen, denn es ist tatsächlich ein Panther, allerdings haben wir hier eindeutig einen Schriftkreis, während es bei der obigen Variante ein Kreis mit Ringel, Sternen und Rosetten war. Erworben vom Joanneum, Graz, im Jahre 1932, wohl aus dem Fund von Wierstein.
Das Foto hat zwar nur eine sehr geringe Auflösung, eignet sich aber trotzdem noch immer sehr gut für einen direkten Vergleich mit dem C c 7 Brakteaten.
Habe euch das originale Foto (mit AV und RV) der Lanz-Versteigerung eingefügt. Auf den beiden anderen Fotos, dem direkten Vergleich vom C c 7 Brakteaten und dem C b 27 zweiseitigen Pfennig, kann der Betrachter gut erkennen, dass beide Prägebilder zwar ähnlich sind, aber dennoch deutliche Unterschiede aufweisen. Besonders an den beiden Flügeln. Während beim C c 7 vier Flügelfedern unten schildförmig zusammen laufen, ist beim C b 27 die äußerste Feder nur halb so lang und es laufen unten nur drei Federn zusammen. Auch die sechsblättrige Rosette unter dem Giebel würde ich auch als unterschiedlich bezeichnen.

Lasst euch nicht vom Virus anstecken und bleibt gesund!
hexaeder


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Vergleich Averse  Cc7 mit Cb27.jpg
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 Betreff des Beitrags: Re: Österreichische Brakteaten
BeitragVerfasst: 5. Mai 2020, 18:11 
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Hofrat
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Im Corona-Zeitalter haben einige (inklusive mir) viel Zeit.
Man hält ständig im Internet Ausschau, ob endlich jemand eine brauchbare Münze zum Verkauf eingestellt hat.
Münzhandel Knopik hatte schon längere Zeit einen C c 28 Brakteaten aus dem Nachlass von Dr. Elfriede Krauland zum Verkauf angeboten. Als das Stück mit dieser wunderschönen alten Patina, noch dazu aus der Sammlung einer numismatisch angesehenen Fachfrau, nochmals kräftig preisreduziert wurde, musste ich es mit meinem Stück vergleichen. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Hörner doch deutlich anders sind, als bei meinem vorhandenen Stück und dass es sich dabei um einen
C c 28 b handelt. :book: :D Natürlich habe ich das Exemplar daraufhin sofort erwerben müssen.

otakar hat zwar auf der Seite fünf in diesem Leitfaden einen C c 28 gezeigt, aber einen C c 28 b hatten wir hier noch nicht.

hexaeder


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 Betreff des Beitrags: Re: Österreichische Brakteaten
BeitragVerfasst: 5. Mai 2020, 19:00 
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Professor

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Von diesen Brakteaten gibt es einige Punkt-Varianten, wobei die Punkte oft ungleich groß bzw. nicht immer deutlich zu sehen sind. Mein Bild zeigt den vierpunktigen C c 28 c, der obere Punkt ist kleiner und eher flach. Ich mußte die Münze etwas drehen und schräg halten, damit die Punkte besser zu sehen sind, dafür ist das BIld links etwas dunkler geraten.
Ist Dein Brakteat nun C c 28 b oder nicht doch C c 28 c?
Jetonicus


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